Noten gegen Real Madrid: Raphinha mit nächster Gala, Fermín baut ab

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Nach einem spektakulären 3:2-Sieg gegen Real Madrid bejubelt der FC Barcelona den Erfolg in der Supercopa de España 2026. Ein Blaugrana-Akteur stach dabei besonders hervor. Die Noten.

FC Barcelona 3:2 Real Madrid: Die Noten

Joan García

Barcelonas Torhüter war bei Madrids beiden Treffern schuldlos und parierte insgesamt sieben Schüsse aufs Tor. In einem wilden Spiel strahlte Joan García eine Ruhe aus, als würde er bereits seit mehreren Jahren auf diesem Niveau agieren. Eine echte Sensationsparade blieb diesmal jedoch aus. Barçawelt-Punkte: 8

Jules Koundé

Abgesehen davon, dass Jules Koundé beim ersten Gegentor von Vinícius eine Lehrstunde erteilt bekam, zeigte der französische Defensivmann einen insgesamt engagierten Auftritt mit viel Druck nach vorne. Nach der Pause ließ Koundé über Reals linke Seite deutlich weniger zu. Seine 91 erfolgreichen Pässe markierten den Topwert beim Final-Sieg der Blaugrana. Barçawelt-Punkte: 7

Pau Cubarsí

Gegen Reals Angreifer agierte Pau Cubarsí trotz hervorragender Passsicherheit (81/83) verhältnismäßig zweikampfschwach. Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Cubarsí stabiler, auch wenn er offensiv kaum Akzente setzte. Barçawelt-Punkte: 6

Eric García (bis 83.)

Der Mann mit der Maske lieferte nicht nur eine starke Abwehrleistung, sondern tauchte auch selbst zu einem Torabschluss im Strafraum auf. In Verlagerungen und Eins-gegen-eins-Situationen gegen schnelle Real-Angreifer wirkte Eric García jedoch phasenweise unsicher. Barçawelt-Punkte: 6

Alejandro Balde

Als gefühlter linker Flügelverteidiger schaltete sich Alejandro Balde häufig ins Offensivspiel ein, blieb defensiv jedoch hinter seinem eigenen Anspruch zurück. Über Barças linke Seite initiierte Real mehr gefährliche Angriffe als über die andere Seite. Einen Fehler leistete sich Balde allerdings nicht. Barçawelt-Punkte: 6

Supercopa verteidigt! „Stolz, denn so wollen wir als Barça spielen“

Frenkie de Jong

Der Kapitän sah fünf Minuten vor Schluss verdientermaßen glatt Rot, riss damit jedoch kein Loch ins Zentrum seiner Mannschaft. In Unterzahl kamen die Katalanen sogar zu mehr Chancen als Real. Zuvor absolvierte de Jong ein souveränes Spiel mit einer Passquote von 94 Prozent (84/89). Barçawelt-Punkte: 7

Pedri

Pedri agierte intelligent im Ballzirkulationsspiel und lieferte zahlreiche vorbereitende Pässe. Sein Duellverhalten war ordentlich, in der Pressing-Intensität jedoch leicht unterlegen – insbesondere gegen Valverde. Gegen das Team von Xabi Alonso gewann Pedri nur vier seiner elf Zweikämpfe, bereitete dafür aber das 2:1 von Lewandowski vor. Barçawelt-Punkte: 8

Lamine Yamal (bis 90.)

Arbeitete intensiv gegen den Ball und überzeugte offensiv erneut mit den spektakulärsten Dribblings aller Akteure. Lamine Yamal zeigte damit eine starke, wenn auch nicht spielentscheidende Leistung im Finale der Supercopa. Wurde in der Nachspielzeit durch Ronald Araújo ersetzt. Barçawelt-Punkte: 7

Fermín López (bis 66.)

In der Startelf entschied sich Flick für Fermín López statt Dani Olmo – und wurde mit der Vorlage zum ersten Treffer belohnt. López spielte eine gute erste Halbzeit, baute nach dem Seitenwechsel jedoch sichtbar ab und wurde folgerichtig ausgewechselt. Barçawelt-Punkte: 7

Raphinha (bis 83.)

Dieser Supercopa-Triumph trägt eindeutig den Namen Raphinha. Nach seinem Doppelpack im Halbfinale gegen Athletic Club (5:1) traf Barcelonas Offensivmotor auch im Endspiel gleich doppelt. Sein Treffer in der 36. Minute eröffnete einen denkwürdigen Abend, den Raphinha mit dem Siegtreffer zum 3:2 (73.) selbst krönte. Als mit Abstand bester Mann des Tages verließ er in der 83. Minute das Feld, um Platz für Marcus Rashford zu machen. Ein zusätzlicher Bonuspunkt für seine überragende Arbeit gegen den Ball sichert Raphinha die Höchstwertung. Barçawelt-Punkte: 10, M. O. T. M

Robert Lewandowski

Mit einem sehenswerten Lupfer zum zwischenzeitlichen 2:1 sorgte Robert Lewandowski in der ersten Minute der Nachspielzeit für vorzeitige Ekstase, die nur wenig später durch den schnellen Ausgleich zum 2:2 wieder verpuffte. Abseits seines 111. Treffers für die Blaugrana blieb die polnische Tormaschine eher unauffällig und wurde nach 66 Minuten durch Ferran Torres ersetzt. Barçawelt-Punkte: 7

Einwechselspieler

Dani Olmo (ab 66.)

Mit Olmo gelang es Barça besser, in den richtigen Momenten das Tempo zu kontrollieren und den Ball sicherer in den eigenen Reihen zu halten. Offensiv konnte der Spanier jedoch keine nennenswerten Akzente setzen. Barçawelt-Punkte: 5

Ferran Torres (ab 66.)

Auch Barcelonas zweiter Mittelstürmer blieb im zweiten Durchgang torlos – bei insgesamt deutlich weniger Ballaktionen als Lewandowski. Einen entscheidenden Beitrag zum Finalsieg konnte der Edeljoker diesmal nicht leisten. Barçawelt-Punkte: 5

Gerard Martín

In etwas mehr als zehn Minuten agierte Gerard Martín zunächst im Innenverteidigerduo mit García und anschließend in einer Abwehrreihe zusätzlich mit Araújo. Diese kurze, aber intensive Phase wurde zwar nicht von Martín geprägt, dürfte für den flexiblen Verteidiger dennoch eine wertvolle Erfahrung gewesen sein. Barçawelt-Punkte: Keine Bewertung

Marcus Rashford (ab 83.)

Sorgte für spürbaren Druck und kam zu mehreren guten Konterchancen. In der 94. Minute verfehlte ein wuchtiger Flachschuss von Rashford nur knapp Reals linken Pfosten – ein vergebener Hochkaräter ohne Konsequenzen. Barçawelt-Punkte: Keine Bewertung

Ronald Araújo (ab 93.)

Rückkehrer Ronald Araújo kam in den Schlussminuten zu seinem Comeback und half dabei, defensiv alles abzuriegeln. Auch wenn er gegen die Königlichen keinen großen spielerischen Moment hatte, lieferte Araújo nach dem Schlusspfiff starke Bilder, als er die Supercopa in die Höhe stemmte. Barçawelt-Punkte: Keine Bewertung

Trainer

Hansi Flick

Gegen Real präsentierte sich die Mannschaft von Hansi Flick deutlich eingespielter als der Erzrivale aus der Hauptstadt. Der knappe, aber hochverdiente Sieg unterstrich einmal mehr, wer aktuell Spaniens fußballerische Nummer eins ist. Einen zusätzlichen Bonuspunkt gibt es, weil Flick mit seinem zweiten Triumph in der Supercopa de España auch sein achtes von acht möglichen Endspielen gewann – die Silbermedaille bleibt dem Heidelberger weiterhin fremd. Barçawelt-Punkte: 9

Punktevergabe

10 Punkte: Weltklasse
9 Punkte: sehr gute Leistung
8 Punkte: gute Leistung
7 Punkte: ansprechende Leistung
6 Punkte: durchschnittliche Leistung
5 Punkte: akzeptable Leistung
4 Punkte: unbefriedigende Leistung
3 Punkte: schwache Leistung
2 Punkte: ungenügende Leistung
1 Punkt: Totalausfall
M.O.T.M: Man of the Match

57 Kommentare

      • Ja stimmt, aber langweilig und nervig sind genauso die ständigen überzogenen Kritiken.

        Kounde sah gegen Vini nicht gut aus. Liegt aber auch an unserem Spielstil. Wenn wir hoch stehen und Vini den Ball bekommt ist es super schwer ihn zu verteidigen.

        Raphinha ohne Worte! Pedri sowieso!

        Yamal machts aus meiner sich unfassbar gut. Der wird so hart gedoppelt oder gedreifacht. Klar in paar Aktionen klappt nicht alles oder er entscheidet falsch. Sein direkter pass auf Raphinha in der ersten Halbzeit war Weltklasse bzw. kenne nur einen der das auch kann;-)

        Joan Garcia schafft es allein durch seine Anwesenheit Großchancen des Gegners ungefährlich zu machen. Bis jetzt, bester Transfer seit Jahren.

        Insgesamt ist die größte Stärke der Mannschaft die Mentalität. Die glauben an sich.

      • Real feiert sich nach einer Niederlage gegen uns und unsere “Fans” kritisieren heftigst, wenn wir auswärts bei Villareal glücklich gewinnen.
        Und so nebenbei: Villareal wird noch lange um den Meistertitel mitkämpfen, die sind einfach gut und haben keine Mehrfachbelastung.
        Wir haben hier scheinbar (2) Fans, die komplett kompetenzlos einfach nur Lästern und Hate kennen. “Araujo soll sich verpissen und Eier wachsen lassen”.
        Solche Drecks”fans” werd ich immer thematisieren, auch wenn es dich langweilt.
        @Mo

    • flick/deco raus jawohl!
      und laporta auch, da er araujo nicht mit vollen koffern direkt in der wüste bei den pyjamaträgern lässt. darf dieser teufel doch tatsächlich in den letzten minuten nochmal mitmischen anstatt dass man sicherstellt, dass dieser dämon nie wieder ein spiel für barca bestreitet. der schmiedet doch grinsend den nächsten plan, wie er unserem team den nächsten bärendienst erweisen kann! koundidi und cubarsi bitte auch direkt dort lassen, haben beide eh noch einen knoten in den beinen von den duellen mit vini!
      Schon krass, wie einzig und allein wir es schaffen können, diesen pflegefall Vini Jr. den die ganze welt schon langsam bemitleidet und verhöhnt, wieder aufzubauen und so eine krasse performance und so ein tor zuzulassen… in der ganzen welt gilt der schon als flop, aber gegen uns hat er natürlich den sahnetag und lässt mbappe wieder als den störenfried erscheinen, der das mannschaftsgefüge durcheinander bringt. wir sind defensiv nach wie vor eine zumutung, kounde, balde und cubarsi sollten keinen fussball mehr spielen, was die spielen kannst du dir nicht mehr mit anschauen.
      Wir haben aber einfach spieler, die next level sind und die den unterschied machen.
      Raphinha, was der sich entwickelt hat und wie der vorallem in spitzenspielen auftrumpft, das ist schon ganz ganz krass.

      • Ich würd noch eher Laporta und Deco sagen… was am Freitag (oder war es Donnerstag?) wieder los war… angeblich wurden Medien Sport und MD gebrieft, dass man Rashford kaufen will und Christensen soll noch ein Jahr Mitleidsvertrag bekommen. Die Führungsetage ist manchmal genau so dumm wie unsere Verteidiger, die nur auf den Ball schauen. Was da in den Schlussminuten los war… erbärmlich. Wie Carrera und Asencio die Dinger nicht reingemacht haben… Diese Abseitsfalle soll die Jungs hinten vor sich selber schützen. Erste Hälfte hat man halt gesehen, wie einfach es ist diese Abwehr zu überspielen, Vini hätte schon früher treffen können. So wird in der CL die nächste Blamage nicht lange auf sich warten lassen. Flick macht nen Super Job, mit den Mitteln, die er zur Verfügung hat

        • Deco & Laporta machen alles richtig. Wenn wir keinen guten IV im Sommer kriegen dann müssen wir selbstverständlich mit Christinsen verlängern. Oder willst du mit einen IV weniger in die neue Saison gehen ? Er soll ja auch dann weniger verdienen. Wenn er zustimmt und wir keinen neuen IV im Sommer kriegen sollen, dann verlängern.

          Und zu Rashford. 30 mio für ihn sind ein Schnäppchen. In der Champion League hat er uns allein zum Sieg gegen New Castle gebracht. Wenn er sich mit unseren gehaltsvorstellungen zufrieden gibt natürlich kaufen. Ein Hammer Spieler..

          • Mit Christensen geht man auch so mit einem Verteidiger weniger in die nächste Saison. Der Typ hat doch Muskeln und Sehnen aus Papier. Der reisst sich doch demnächst das A-Loch beim kacken… einfach den nächsten Jungen hochziehen. Cortes sah aus, als hätte Speed, könnte für die erste interessant sein. Aber hey, wenn Christensen für Peanuts bleiben will, auch okay, so lange er dem verflixten 1:1 im Weg steht…

            Zu Rashy, ja wenn er auf gehörig Geld verzichtet kann man vlt beide Augen zudrücken. Aber gestern bei der Carrera Chance hat man gesehen wie lash er beim Pressing ist. Olmo jagt Güler, er schaut zu, Güler passt zu Mbpappe und PEDRI kommt aus der Verteidigung um Mbappe zu PRESSEN, während Kounde auf einmal zwischen zwei Madrid-Spieler entscheiden muss wen er „deckt“. Ausserdem hätte er uns diese Real-Chancen erspart, hätte er entweder getroffen oder wäre zur Ecke, um Zeit zu schinden. Dann noch dieses eine Chance, wo er sich ins aus dribbelt, junge du bist 28, wirst das Jahr 29… die Entscheidungsfindung lässt zu wünschen übrig. 30 Mio + ein Gehalt, auf das er vielleicht/wahrscheinlich nicht verzichtet, finde ich, für nen lauffaulen Spieler zu viel. Es geht nicht darum, dass man ihn behalten will, man kann ja so wie du über Christensen sagst, einfach bis Sommer abwarten wie er die restliche Saison zu Ende spielt, um dann zu entscheiden… für mich zu viel Risiko, erst recht, wen man sich jetzt schon festlegen will.

  1. Zum Topic:
    Warum steht da “Fermin baut ab”? Er war einer von 11 Startern. Seine Erwähnung scheint mir willkürlich. Ist nicht wirklich wichtig. Wichtig ist nur der Sieg. Und wichtig war auch, dass wir schwitzen haben müssen.
    Zu deutlich zu gewinnen hätte uns event. abheben lassen. Letzte Saison war anders, weil wir viele Punkte aufholen mussten.
    Ich bin happy mit dem Titel, allein schon wegen des Gegners. Und weil man nach dem Spiel gesehen hat, wie ehrlich herzlich und lange sich Flick und Laporta umarmt haben.
    Das sagt seeehr viel über beide aus

    • Hey mein Kamerad, ich war ja im Stadion, das einzige was mich sehr gestört hat war das 1:1, weil unser Counde und Pedri nur begleit Schutz beim Vini Lauf auf dem Flügel waren. Anstatt in früher zu stellen oder ein foult machen, der darf da im leben nicht so durch kommen. Das wir den Franco Club nicht mit 5 Toren vom Platz schießen war mir vorher schon klar, und auch lieber das wir sie nicht abgeschossen haben, weil ich den gleichen Gedanken, wie du hattest, dass uns das wieder zu Kopf steigt und das darf uns jetzt in dieser Phase nicht mehr passieren. Ich war letztes Jahr bei sechs oder sieben öffentlichen Trainingseinheiten bei Barça. Ich sag dir eins Casado Araujo und lewandowski, waren vom Einsatz her und Intensität die besten im Training. Warum die anderen zwei nicht spielen? Das weiß nur unser Hans-Dieter. Ich finde es sehr schade, dass der Schiedsrichter für den Franco Club gepfiffen hat, haben alle wieder mitbekommen. Unzählige gelbe Karten wurden für den Franco Club nicht gegeben. Aber die rote Karte für de Jong geht in Ordnung. Bin noch zwei Tage hier, dann bin ich wieder auf den europäischen Kontinent. Für die armen Arbeiter hier in Saudi-Arabien, das ist moderner Sklavenhandel, was die da machen, und die Preise sind astronomisch. Nochmals komme ich nicht hierher.LG an die Familie, Visca Barça

  2. Ich weiß noch als sie im Bernabeu “Xavi stay” gerufen haben. Ihr Heilsbringer wirft jetzt selbst nach nur 6 Monaten das Handtuch. Careful what you wish for.
    Vergleicht mal welche Mittel Xavi und welche Mittel Xabi zur Verfügung standen lol.
    Man muss Laporta nicht mögen, aber er entwickelt sich laut mir zunehmend in eine positivere Richtung (keine leeren Versprechen mehr, sinnvolle Transfers, usw.) während Perez Egotrip mittlerweile schon leicht Bartomeu’ske Züge annimmt.

  3. Xabi Alonso tut mir einfach Leid. Er kann am wenigsten dafür. Angeblich soll er selbst gegangen sein, er wurde nicht entlassen. Wenn du mit solchen Egos arbeiten willst, hast du fast gar nichts zu melden (Vini hat das bekommen was er sich gewünscht hat). Ich wünsche ihm einen Verein, wo Vorstand und Spieler ihn ehren und schätzen. Wir können von Glück reden dass wir Flick in unseren Reihen haben und dafür danke ich Laporta 😊🙏 Ich frage mich, wäre Flick bei Real Madrid, würden die Spieler mit ihm genauso umgehen wie mit Xabi Alonso?

    • Es gehören ja auch noch Verantwortliche in der Geschäftsführung dazu, in erster Linie der Präsident.
      Ist halt eine Frage wie die Machtverhältnisse im Verein geregelt sind, in Madrid lagen sie offensichtlich nicht beim Trainer, sondern eher bei der Mannschaft und das schon weit vor Alonso.

      Ist ein Armutszeugnis wie sich schon seid einiger Zeit die Klubführung verhält, oder bei gewissen Aktionen
      ( Vinis Abgang in die Kabine z.B.) nicht den Trainer den Rücken stärkt.
      Die ganzen Madrid TV Schirivideos, BalonDór Eskapade, die sportliche Inkonsequenz der Kaderzusammenstellung, die Alleingänge mit Fingerzeig.

      Also glaube ich ist die Antwort ja mit Flick. Wenn er liefert ist alles in Ordnung. Nur ist im Gegensatz zu euch wohl unser Kader eher darum bemüht dies ohne Fleiß und Blut zu ernten. das Wort “Diven” darf man schon Großzügig verwenden, wenn man sich in letzter Zeit das Auftreten so einiger im Kader von Madrid anschaut.
      Müssten sie also unter Flick ihre Komfortzone verlassen, würden sie wohl in Madrid die Macht besitzen den Trainer in Misskredit zu bringen.

      Verrückt, oder ?

      • Das gleiche würde auch Flick machen, von alleine gehen. Schwierige Situation. Natürlich ist alles Charaktersache, nicht jeder Spieler hat den selben Charakter. Wenn du in so jungem Alter Multimillionär bist, kann das von heute auf morgen deine ganze Persönlichkeit ändern. Ich weiß noch wie Lamine Yamal vor 2 Jahren noch war und wie er jetzt drauf ist. Ich kann nur hoffen, dass ihm das alles nicht zu sehr auf dem Kopf steigt. Denn langsam nimmt er Züge wie Vini an und das bereitet mir große Sorgen.
        Aber das was Mbappe gestern mit Xabi gemacht hat geht gar nicht. Er untergräbt damit seine Autorität und das darf er nicht machen. Viele Spieler sind dann diesen arroganten Turtle gefolgt statt dem Trainer den Rücken zu stärken.