Robert Lewandowski bestätigt, dass der FC Barcelona ihn einst darum bat, in LaLiga keine weiteren Tore zu erzielen. Der Pole erklärt den Hintergrund. Ob er gerade seine letzte Saison bei den Katalanen verbringt, ist nach seiner Aussage offen.
Barça wollte weitere Zahlung an FC Bayern verhindern
Stürmer sind geboren, um zu treffen. Egal, wo. Egal, wann. Ob im Training, ob in Testspielen, ob in Pflichtspielen. In welchem Wettbewerb auch immer. Robert Lewandowski wurde einst gebeten, bestenfalls keine weiteren Tore zu erzielen – aber nicht etwa von einem Gegner, sondern sogar vom eigenen Verein. Ungewöhnlich!
Der 37 Jahre alte Pole hat jetzt in einem Interview auf dem YouTube-Kanal Rymanowski Live bestätigt, was in der von Sebastian Staszewski verfassten Biografie „Lewandowski. Prawdziwy“ geschrieben steht: Barça hoffte darauf, dass er in LaLiga nicht die 25-Tore-Marke knackt, um so nicht zusätzliche 2,5 Millionen Euro an den FC Bayern München überweisen zu müssen.
Lewandowski: „Man wusste, dass Barcelona auf jeden Euro schaut“
Lewandowski stand zwei Spieltage vor dem Ende der Saison in der Primera División bei 23 Erfolgserlebnissen – und dabei blieb es dann auch. Das reichte auch für die Auszeichnung zum Torschützenkönig.
Die Nummer 9 der Blaugrana erklärte dazu nun: „Ich respektiere den FC Barcelona sehr und war mir um die Situation des Klubs bewusst. Es ging um eine Prämie und in dem Moment wusste man, dass Barcelona auf jeden Euro schaut. Und es war nicht wenig Geld, während sich für mich nichts änderte. Ich habe kein Problem damit, aber es ging mir nicht aus dem Kopf und ich fragte mich, ob ich treffen soll oder nicht.“
„Weiß nicht, welchen Weg ich einschlagen soll“
Seit dem Sommer 2022 steht der Angreifer bei Barça unter Vertrag, dabei kommt er bislang auf 109 Treffer in 165 Pflichtspielen. Eine Ausbeute, die er womöglich nur noch in der laufenden Saison ausbauen kann. Sein Arbeitspapier läuft aus, eine Trennung ist denkbar.
Was sagt Lewandowski selbst zu seiner offenen Zukunft? „Ich rede nicht mit dem Trainer über das potentielle Interesse anderer Klubs. Es geht auch nicht darum, mein Gehalt um die Hälfte zu senken. Die Entscheidung wird davon abhängen, was der Klub will und was ich für am besten halte. Es ist noch Zeit, um zu entscheiden. Ich verspüre keinen Druck und weiß im Moment auch nicht, welchen Weg ich einschlagen soll“, so der Routinier.
Vertrag läuft aus: Lewandowski spricht über seine Zukunft bei Barça

Laporta…
Laporta ist eine Schlange!
Geht mal alle auf Seite 229 des Jahresberichts.
Wir haben 2.42 Milliarden Schulden und davon sind 654 Millionen Kurzfristige verbindlichkeiten.
Aber Nein von Laporta hört man immer nur die Nettoschulden
Das aktuelle Board hatte bei Übernahme sehr viel kurzfristige Verbindlichkeiten in langfristige umgewandelt.
Vieles hatte mit den Auflagen von La Liga zu tun.
Man sollte sich nichts vormachen: 2,42 Mrd. € Verbindlichkeiten und davon 654 Mio. kurzfristig sind keine Randnotiz, sondern ein echtes Risiko. Dass Laporta ständig auf die „Nettoschulden“ verweist, blendet diesen Punkt bewusst aus. Für die Liquidität zählt nicht, was theoretisch gegengerechnet werden kann, sondern was tatsächlich fällig ist.
Ja, die Einnahmen steigen und die Struktur ist stabiler als vor ein paar Jahren – aber das ändert nichts daran, dass der Club weiterhin stark auf zukünftige Einnahmen angewiesen ist, um heutige Verpflichtungen zu bedienen. Das ist keine komfortable Position, sondern ein Balanceakt.
Man kann Fortschritte anerkennen, ohne die Lage schönzureden. Stabilisiert heißt nicht gesund – und genau da steht Barça aktuell.
Oder weiss jemand wieso unser Mangement 335 Millionen pro Jahr kostet?
Die 335 Mio. € sind kein „Gehalt für das Management“, sondern ein Sammelposten für operative Kosten im Budget. Darin stecken u. a. Verwaltung, IT, Marketing, externe Dienstleistungen, Infrastruktur, Abschreibungen und Personal außerhalb des Spielerkaders.
Das ist also kein Bonus-Topf für Funktionäre, sondern ein breiter Kostenblock eines sehr großen Unternehmens. Trotzdem: Die Höhe ist auffällig und zeigt, wie aufgebläht die Struktur inzwischen ist. Andere Topklubs kommen mit deutlich schlankeren Verwaltungsapparaten aus.
Kurz gesagt: Die Zahl ist real, aber sie bedeutet nicht, dass das Management 335 Mio. kassiert – sie zeigt vielmehr, wie teuer der gesamte Apparat geworden ist.
Seite 291 ist auch sehr interessant.
Also ich finde Laporta darf nicht wiedergewählt werden..
Das liegt nun an den Mitgliedern. Die Frage ist nur ob es eine valable Alternative gibt zu Laporta bei der anstehenden Wahl.
Es gibt niemanden. Font würde Das Ende von Barca bedeuten
Wieso?Laporta macht die ganze Zeit sehr seltsame Dinge…
Es würde mich nicht wundern,wenn Laporta Barcas Geld in seine Tasche stellt…
Seite 291 zeigt ziemlich deutlich, dass die Lage weit weniger stabil ist, als sie verkauft wird. Hohe Verbindlichkeiten, große Abhängigkeit von zukünftigen Einnahmen.
Wer das ausblendet und nur die positiven Kennzahlen betont, betreibt eher Kommunikation als echte Finanzführung. Eine Wiederwahl sollte man unter diesen Umständen zumindest kritisch hinterfragen.
Die Lage sehr gut zusammengefasst. Sehr guter Beitrag.
Bei 293 Frage ich mich seit wann wir Transfereinnahmen über mehrere Jahre verbuchen?
Das entspricht in etwa dem Vorgänger-Board. Das sind aber Kosten die nicht nur die die Fussball-Abteilung generiert.
Darin enthalten müssten alle anderen Divisionen vom FC Barcelona sein.
Um damit die Zinsen für die langfristigen Verbindlichkeiten zu decken.
Auf Seite 293 geht es nicht um Transfereinnahmen. Dort wird erklärt, wie kommerzielle Erlöse (Sponsoring, Lizenzen, Hospitality etc.) über die Laufzeit der Verträge verteilt werden – das ist normale IFRS-Praxis.
Spielertransfers werden weiterhin sofort ergebniswirksam verbucht, auch wenn die Zahlung in Raten erfolgt.
Heißt: Keine „Streckung“ von Transfererlösen – sondern zeitliche Abgrenzung von Marketing- und Sponsoringeinnahmen.
305 wir schulden Clubs über 140 millionen.
Bsp Bayern 10.6M für Lewa Oder Leeds 42m für Raphina
Das ist richtig. Hoeness erwähnt ja das oft. Und wo er recht hat, hat er recht.
wo hat der senile steuerhinterzieher Recht? Dreesen hat schon bestätigt, dass Barca Bayern nichts schuldet. Das nächste mal keinen Schwachsinn vom Hinterzieher verbreiten
Es steht im Jahresbericht liess doch selber!
Pssst! Wenn ihr so laut über Laporta redet, wird ein bestimmter User sehr stutzig :D
😂😂😂
Kleinen Tip bitte, stehe gerade auf dem Schlauch 😳
Mal wieder wild.
Aber ja, klug war oder ist es eben auch nicht sowas über seinen Arbeitgeber zu sagen.
Dacht ich mir auch… der wird wahrscheinlich salty sein, weil sein Vertrag nicht verlängert wird
Ich schaue jetzt nicht jedes euer Spiele aber wäre er es denn wert?
Seine letzten Auftritte die ich gesehen habe waren eher so lala – würde eher gut in unseren aktuellen Sturm passen :D.
seine minutes per goal statistik ist besser als die von mbappe, zumindest in der liga. er spielt halt zu selten, weil torres besser pressen kann und das gefällt flick. zudem war er 2x verletzt. ich würde seinen vertrag verlängern, aber nicht mehr für 30 mio. so um die 14 mio verdienen ja jetzt viele barca spieler.
klingt im 1. moment schockierend, aber wenn die pichichi tropähe bereits so gut wie fix war, ist es nachvollziehbar. hier wurde niemandem geschadet, außer den bayern, und das ist gut so. atletico hat mit griezmann was ähnliches gemacht: er durfte nur eine bestimmte anzahl an minuten spielen, weil sonst eine prämie an barca schlagend geworden wäre.
Stimmt
Im Leihvertrag zwischen Atlético und dem FC Barcelona war festgelegt, dass Atlético eine feste Ablösesumme (berichtet wurden 40 Millionen Euro) zahlen müsste, falls Griezmann in mehr als 50 % der Spiele über 45 Minuten zum Einsatz käme. Um diese hohe Ablösesumme zu umgehen, wies Trainer Diego Simeone Griezmann in den meisten Spielen erst nach der 60. Minute ein, oft in der 62. Minute oder später, wodurch die 45-Minuten-Marke unterschritten wurde.
Und so bekam FC Barcelona zum Schluss nur 20 Millionen Euro.
wo findet man den Jahresbericht?
https://www.fcbarcelona.com/en/club/organisation-and-strategic-plan/commissions-and-bodies/annual-reports
Chelsea hat ja schon wieder verloren… vlt können die ja bisschen Kohle für ein Freundschaftsspiel rüberwachsen lassen… Laporta muss dafür nur die Jungs aus den Ferien zurückbeordern. Wäre doch ne Super Einnahme-quelle? Vor paar Jahren machte man am Ende der Saison ein Spiel, warum nicht inmitten einer? Wüsste nicht was dagegen spricht
so, der Jahresbericht kann irreführend sein. es wird über dem Abstieg von Atletic nichts erörtert. auch ist ein Stadionausbau bei gleichzeitigem Gewinn sehr unrealistisch. Rekord Sponsoring Merchandising Einnahmen sind unwahrscheinlich bei der aktuellen Lage. es ist mehr ein Strategiepapier oder Wunschszenario
ter stegen leihweise zu girona